Hokkaido mit schale essen

Mehr Infos. Viele Kürbisse können Sie mit Schale essen. Das spart nicht nur Arbeit bei der Zubereitung des vielseitigen Herbstgemüses, sondern bringt in manchen Fällen sogar noch mehr Aroma. Kein Wunder, wenn man seine vielen Vorzüge erst mal kennt! Welche das sind? Das verraten wir Ihnen hier! Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann klicken Sie einfach auf den entsprechenden Plus- oder Minuspunkt.

hokkaido mit schale essen

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13/07/ · Es gibt auch Hokkaido-Sorten mit dunkelgrüner Schale. Besonders beliebt ist die japanische Sorte für ihr festes, Gesund essen (wöchentlich)Author: Theresa Gursch, Vanessa Richter. 05/11/ · Kürbis ist lecker, gesund, vielseitig und regional. Bei manchen Sorten kannst du ganz einfach den Kürbis mit Schale essen – wir zeigen, welche das sind.5/5(39).
Der Hokkaido-Kürbis sollte auf jeden Fall gründlich gewaschen werden, bevor Sie ihn kochen. Der japanische Hokkaido zählt zu den beliebtesten Kürbissorten hierzulande — nicht zuletzt, weil die Zubereitung einfach und doch vielseitig ist.

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Das Fruchtfleisch hat ein nussiges Aroma, ähnlich Maroni , und eine stabile Konsistenz, obwohl es kaum spürbare Fasern enthält. Diese Kürbissorte passt sich vielen Geschmacksrichtungen an, harmoniert aber besonders gut mit Ingwer und Chili und kann vielseitig für Suppen, Aufläufe oder als Gemüse verwendet werden. Der Hokkaidokürbis kann auch roh gegessen oder in Salaten verwendet werden. Die Kerne des Hokkaido werden getrocknet. Danach kann man sie aussäen oder verzehren. Die Dicke der Kernschale kann variieren, wodurch die Kerne nicht immer schmackhaft sind. Ursprünglich stammt der kleine, tief orange Kürbis von der japanischen Nordinsel Hokkaido. Daher überrascht es nicht, dass der Hokkaido-Kürbis zwar unter diesem Namen in Europa bekannt und sehr beliebt ist, allerdings in seinem Heimatland einen anderen Namen trägt. In Japan wurde die originale Kürbissorte von den Amerikanern eingeführt, doch durch die Zucht wurde aus dem ursprünglich eher harten und geschmacksarmen Reisnusskürbis der heutige Hokkaido-Kürbis mit einem nussig-kernigen Geschmack.

Kürbis-Schale essen: Bei welchen Kürbis-Arten geht es und bei welchen nicht?

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Manchmal sind Schale und Fruchtfleisch von Kürbissen grün verfärbt: Das ist aber gesundheitlich unbedenklich. Anders sehe das bei Tomaten und Kartoffeln aus, die zu den Nachtschattengewächsen gehören. Hier sollten Verbraucher grüne Stellen lieber nicht mitessen, da der darin enthaltene Stoff Solanin zu Vergiftungen führen kann. Grüne Stellen am Stielansatz oder im Fruchtfleisch sind beim Kürbis ein Zeichen dafür, dass er nicht ganz ausgereift ist. Deshalb lässt er sich auch nicht so lange lagern. Verbraucher sollten ihn deshalb möglichst schnell aufbrauchen. Noch 10 Gratis-Artikel diesen Monat.

Ursprünglich stammt der kleine, tief orange Kürbis von der japanischen Nordinsel Hokkaido. Daher überrascht es nicht, dass der Hokkaido-Kürbis zwar unter diesem Namen in Europa bekannt und sehr beliebt ist, allerdings in seinem Heimatland einen anderen Namen trägt. In Japan wurde die originale Kürbissorte von den Amerikanern eingeführt, doch durch die Zucht wurde aus dem ursprünglich eher harten und geschmacksarmen Reisnusskürbis der heutige Hokkaido-Kürbis mit einem nussig-kernigen Geschmack. Dank der ähnlichen klimatischen Bedingungen wird der Kürbis seit den er Jahren auch in Europa angebaut und gilt als sehr ertragreiche Sorte. Merkmale: Der Hokkaido-Kürbis wiegt durchschnittlich zwischen einem und drei Kilogramm und zählt zu den Riesenkürbissen. Bekannt ist die Sorte für seine dunkelorange Schale, dank seines hohen Gehalts an Betakarotin. Es gibt auch Hokkaido-Sorten mit dunkelgrüner Schale.